Im Westen was Neues

Initiative von Schriftstellern, Malern und Schauspielern um die Galeristin Isabelle Azoulay und den Theaterregisseur Jörg Aufenanger, ins Leben gerufen im Mai 2006 in einem ehemaligen Bordell, Sophias Beherbergungsbetrieb am Savignyplatz. Mit Ausstellungen, Lesungen, Aktionen soll Charlottenburg belebt werden. Der Name bezieht sich auf den Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” von Erich Maria Remarque . Er hat ihn in seiner damaligen Wohnung am Kaiserdamm 14 (heute Bundesallee) geschrieben.