Ausstellungshallen am Zoo

1905-06 am Rande des Zoologischen Gartens zwischen Bahnhof Zoo und Gedächtniskirche als ‘Wilhelmshallen’ durch Carl Gause (Architekt des Adlon) im neoromanischen Stil erbaut und war Teil des sog. Romanischen Forums.
Es hatte eine Länge von 193 Metern und eine Fläche von 12.500 m², mitsamt den zugehörigen Gartenanlagen.
1912 erfolgte ein Umbau der westlichen Halle zum “Palast-Theater” (Varieté mit Lichtspielvorführungen). 1919 dann der Umbau zum Ufa-Palast am Zoo (Architekt Max Bischoff). Im Krieg wurde der Palast zerstört.

Es war ein Ort volkstümlicher Veranstaltungen, u.a. der ersten Sechs-Tage-Rennen. 1919 fand im Gartengelände die erste Bauausstellung statt.

In der Nachkriegszeit wurde hier das Zentrum am Zoo mit dem Zoo-Palast erbaut.