Georg-Kolbe-Hain

Der Georg-Kolbe-Hain liegt im westlichen Teil von Charlottenburg und verläuft zwischen der Pillkaller Allee und der Mohrunger Allee. Er wurde ab 1915 auf einem von der Bebauung ausgesparten Forststreifen errichtet und erhielt 1957 den Namen des Bildhauers Georg Kolbe.

1959 und 1961 bis 1964 wurden hier insgesamt fünf überlebensgroße Bronzeskulpturen, Erstgüsse nach hinterlassenen Gipsmodellen von Georg-Kolbe, aufgestellt.

Im nahegelegenen Georg-Kolbe-Museum sind weitere Werke des Bildhauers zu sehen.