Drucksache - 1666/4  

 
 
Betreff: Neue Perspektiven für den Gerhart-Hauptmann-Park und den Kulturstandort in Wilmersdorf entwickeln
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Grüne/CDU/SPD/Piraten/B'90-Grüne (fraktionslos) 
Verfasser:Dr. Vandrey/Wapler/Kaas Elias/Wieland/Klose/Wuttig/Pabst/Rouhani 
Drucksache-Art:AntragVorlage zur Kenntnisnahme
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Beratung
16.06.2016 
59. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin überwiesen   
Ausschuss für Stadtentwicklung Beratung
29.06.2016 
91. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung vertagt   
13.07.2016 
92. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Bezirksverordnetenversammlung Beratung
14.07.2016 
60. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen   

Sachverhalt
Anlagen:
Antrag
Dringlichkeitsbeschlussempfehlung
Beschluss
Vorlage zur Kenntnisnahme

Der Ausschuss für Stadtentwicklung

Die BVV hat in ihrer Sitzung am 14. Juli 2016 beschlossen:

 

Das Bezirksamt wird gebeten, alle Einflussmöglichkeiten zu nutzen, darauf hinzuwirken, dass für die Umsetzung der Planungsidee des Gerhart-Hauptmann-Platzes zwischen Gerhart-Hauptmann-Park, Bar jeder Vernunft, Berliner Festspiele und Universität der Künste (UdK) in Wilmersdorf die erforderlichen Grundstücke durch den Bund und/oder das Land Berlin erworben werden.

 

Der BVV ist bis zum 30.08.2016 zu berichten.

 

Das Bezirksamt teilt hierzu Folgendes mit:

 

Das Bezirksamt steht einer Qualifizierung des Gerhart-Hauptmann-Parks und dessen Umfelds entsprechend der Planungsidee unter Einbeziehung der privaten Teilflächen zwischen Schaperstraße und Meierottostraße sehr wohlwollend gegenüber.

In der von der Bürgerinitiative Quartier Fasanenplatz durchgeführten Bürgerversammlung am 22. August 2016 wurde aber auch deutlich, dass ein Konzept zur Finanzierung der geplanten Maßnahmen noch nicht vorliegt und es hier einer Unterstützung durch die Bundes- und der Landesebene bedarf.

Das Bezirksamt wird in Rücksprache mit den betroffenen Akteuren Gespräche mit den privaten Teileigentümern führen, um die Möglichkeiten für einen eventuellen Kompromiss auszuloten, der es ermöglicht, die städtebauliche Sünde der Parkpalette zu beseitigen, den Kulturstandort zu sichern und die Grünfläche zu qualifizieren.

 

Das Bezirksamt bittet, den Beschluss damit als erledigt zu betrachten.

 

Reinhard Naumann                                                                                                  Marc Schulte

Bezirksbürgermeister                                                                                    Bezirksstadtrat

 
 

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