Drucksache - 1005/4  

 
 
Betreff: Voraussetzungen für eine große Lösung auf dem Hardenbergplatz schaffen!
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:CDU-Fraktion 
Verfasser:Klose/Hercygier 
Drucksache-Art:AntragAntrag
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Beratung
18.09.2014 
37. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin überwiesen   
Ausschuss für Wirtschaft, Ordnung und Verkehr Beratung
28.10.2014 
42. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Ordnung und Verkehr im Ausschuss abgelehnt   
Ausschuss für Stadtentwicklung Beratung
12.11.2014 
57. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung vertagt   
26.11.2014 
58. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung vertagt   
10.12.2014 
59. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung vertagt   
14.01.2015 
60. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung vertagt   
20.05.2016 
88. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung vertagt   
25.05.2016 
89. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung vertagt   
08.06.2016 
90. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung zurückgezogen   

Sachverhalt
Anlagen:
Antrag

Die BVV möge beschließen:

Die BVV möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird aufgefordert, unter Aufhebung der Beschlusslage vom 15.01.2009 durch die Drucksache 1172/3 und unter Schaffung aller dafür notwendigen Voraussetzungen ein offenes Interessensbekundungsverfahren durchzuführen mit dem Ziel, einen Investor für den Bau einer Tiefgarage zu gewinnen.

 

Der BVV ist bis zum 31.10.2014 zu berichten.

 

Begründung:

Die City-West erfährt seit einigen Jahren mit erkennbarer Dynamik eine Modernisierung und Vitalisierung ihres Erscheinungsbildes. Dabei kommt dem Hardenbergplatz eine gesamtstädtische Bedeutung zu, der es mit einer großen Lösung zu begegnen gilt.

Die offenkundig zutage tretende Spannung zwischen der Funktion des Hardenbergplatzes als Entree für den Kurfürstendamm und den Zoologischen Garten einerseits und seiner Funktion als Mobilitätsdrehscheibe andererseits führt zu einer Diskrepanz, dessen Überwindung durch den Bau einer Tiefgarage als Kompensation zu dem Wegfall von bis zu 150 überirdischen öffentlichen Pkw-Stellplätzen gelingen kann.

 

 

 

 
 

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