Veröffentlichung der Studie des Zentrums für Antisemitismus an der TU Berlin

Pressemitteilung vom 30.12.2014

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann begrüßt am Mittwoch, dem 07.01.2015, um 15.00 Uhr, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung zur Veröffentlichung der neuen Studie „Antisemitismus als Problem und Symbol. Phänomene und Interventionen in Berlin“ des Zentrums für Antisemitismus an der TU Berlin im Festsaal des Rathauses Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin.
Welche Konzepte gegen Antisemitismus gibt es in Berlin? Wer beobachtet mit welchen Instrumenten die verschiedenen Phänomene des Antisemitismus? Welche Erklärungsversuche, Ursachenanalysen und Einschätzungen der festgestellten Phänomene gibt es und wovon hängen diese ab? Welche Handlungsempfehlungen können aus den Erkenntnissen – insbesondere für die Bearbeitung des Themas im pädagogischen Kontext – abgeleitet werden?
Diesen und weiteren Fragen hat sich das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin in seinem neuen Forschungsbericht gewidmet und untersucht dabei drei Gruppen von Akteuren: staatliche Akteure, jüdische Organisationen und Freie Träger mit Bildungsangeboten, die sich zwischen 2010 und 2013 in Berlin besonders mit dem Thema Antisemitismus befasst haben.
Die Studie entstand in Zusammenarbeit des Zentrums für Antisemitismus (Dr. Michael Kohlstruck) mit dem Zentrum Technik und Gesellschaft (Dr. Dr. Peter Ullrich) der TU Berlin im Auftrag der Landeskommission Berlin gegen Gewalt.

Im Auftrag

Gottschalk