Ausbildungsplätze im Grünflächenamt für das Jahr 2013

Pressemitteilung vom 29.10.2012

Auch in diesem Jahr bietet die Abteilung Stadtentwicklung und Ordnungsangelegenheiten, Fachbereich Grünflächen, den Schulabgängern wieder eine attraktive Perspektive bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.
Als größte Ausbildungsstätte in Berlin/Brandenburg bietet das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf eine fundierte und an der Praxis orientierte Berufsausbildung an. Es wird gezielt ein fachliches Fundament geschaffen, auf dem die Absolventinnen und Absolventen der Ausbildung auf dem freien Arbeitsmarkt beruflich aufbauen können.

Die Ausbildung als Gärtner wird in zwei Fachrichtungen angeboten:

  • Gärtner/in im Garten- und Landschaftsbau
  • Zierpflanzengärtner/in

Die Ausbildung dauert drei Jahre und setzt sich zusammen aus praktischen Abschnitten in der Ausbildungsstätte und Abschnitten in der Berufsschule, in denen das theoretische Fachwissen vermittelt wird. Des Weiteren greift das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf das Motto „Berlin braucht dich“ von der Senatsverwaltung auf und unterstützt diese Initiative mit der Aufforderung an Jugendliche mit Migrationshintergrund: „Nutzt die Chance, Euch für eine Ausbildung im Bezirksamt zu bewerben.“

Zurzeit werden insgesamt 52 Auszubildende im Fachbereich Grünflächen ausgebildet.
Der Beginn der Ausbildung wird voraussichtlich nach Durchsicht der Bewerbungsunterlagen und Durchführung der Bewerbergespräche am 01.08.2013 erfolgen.

Interessierte Bewerber/innen können ihre Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail bis spätestens 22.02.2013 richten an das:
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Abteilung Stadtentwicklung und Ordnungsangelegenheiten, Zentrale Dienste,
Fehrbelliner Platz 4, 10707 Berlin, E-Mail: Stadtz@charlottenburg-wilmersdorf.de

In den Bewerbungsunterlagen sollten enthalten sein

  • ein Bewerbungsschreiben
  • ein tabellarischer Lebenslauf
  • Kopien der letzten Zeugnisse sowie das Halb- und Endjahreszeugnis der 9. Klasse

Wichtig: Aus Umweltschutzgründen und aufgrund der Portokosten sollte auf die Übersendung weiterer Unterlagen, Klarsichthüllen und Schnellhefter sowie Bewerbungsmappen verzichtet werden. Den Ausbildungsbehörden ist es aus Kostengründen nicht gestattet, Bewerbungsunterlagen zurückzusenden.

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