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Das Bild zeigt die Grafik zum Dialogprozess Arbeit 4.0 - made in Berlin

Der Dialogprozess Arbeit 4.0 - made in Berlin

Digitale Arbeit als gute Arbeit gestalten: Darüber diskutiert die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales seit 2015 mit Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung sowie Wirtschafts- und Sozialverbänden. Der Dialogprozess dient dem Austausch von Erfahrungen, Ansätzen und guten Praxisbeispielen. Enger Kontakt besteht auch zu Vertreterinnen und Vertretern anderer europäischer Metropolen.

Die Ergebnisse von “Arbeit 4.0 – made in Berlin” fließen in die Agenda des Senats und in verschiedene Modellprojekte ein.

Digitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung von morgen. Das Grundlagenpapier zum Dialogprozess „Arbeit 4.0 – made in Berlin“

Digitale Kompetenzen sind 2017 das Schwerpunktthema im Dialogprozess „Arbeit 4.0 – made in Berlin“. Diskutiert wurde dazu auf der Fachkonferenz am 17. Mai 2017 auf dem EUREF-Campus in Schöneberg sowie im Rahmen eines Online-Dialogs der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales auf der Beteiligungsplattform mein.berlin.de.

Was sind digitale Kompetenzen? Wie muss in einer digitalen Hauptstadt Berlin eine zukunftsfeste Aus- und Weiterbildung gestaltet sein? Wie wirken wir dabei einer möglichen digitalen Spaltung in der Stadt entgegen? Diese Fragen sind zwischen Mai und Juli 2017 im Online-Dialog „Digitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung von morgen“ diskutiert worden. Dabei haben sich die Beteiligten auf ein Grundmodell digitaler Kompetenzen verständigt.

Dieses Modell finden Sie im Grundlagenpapier „Digitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung von morgen“. Darin lesen Sie:

  • welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um digitale Arbeit als gute Arbeit zu gestalten.
  • welche digitalen Kompetenzen Aus- und Weiterbildung in Berlin vermitteln muss, damit sich Menschen souverän in einer zunehmend digitalen (Arbeits-)Welt bewegen können.
  • welche Schritte die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales als nächstes gehen wird, um die einzelnen Kompetenzfelder in einer guten digitalen Aus- und Weiterbildung zu verankern.

Das Grundlagenpapier können Sie hier herunterladen.

So kommen Sie mit uns in Kontakt

Den Dialogprozess “Arbeit 4.0 – made in Berlin” erreichen Sie hier:

Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Oranienstraße 106
10969 Berlin

E-Mail

Rückblick auf die Fachkonferenz 2017: Themen und Köpfe

Link zu: "Digitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung von morgen" - die Fachkonferenz zum Dialogprozess
Bild: Gregor Fischer/Raum 11

Digitale Grundkompetenzen, Recht auf Qualifizierung, flexible Instrumente für die digitale Aus- und Weiterbildung: Das waren die Themen der Fachkonferenz „Digitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung von morgen“. Die 160 Teilnehmenden waren sich einig: Arbeit hat Zukunft und ist gestaltbar.

Online-Dialog 2017: Alle Beiträge auf einen Blick

Link zu: Hier gelangen Sie zur Übersichtsseite des Online-Dialogs auf mein.berlin.de
Bild: SenIAS/Gregor Fischer - Raum 11

Rund um die Fachkonferenz ist das Thema „Digitale Kompetenzen“ online auf der Beteiligungsplattform mein.berlin.de diskutiert worden. Autorinnen und Autoren aus verschiedenen europäischen Metropolen haben dort eingebracht, was sie unter digitalen Kompetenzen verstehen.

Elke Breitenbach: So wird Berlin Hauptstadt guter Arbeit 4.0

Link zu: Hier gelangen Sie zum Auftaktbeitrag der Senatorin
Bild: SenIAS

Für Senatorin Elke Breitenbach ist klar: Auch Arbeit 4.0 muss gute Arbeit sein – sicher, gesund und fair vergütet. Wie sie die Rahmenbedingungen dafür gestalten will, können Sie noch einmal im Auftaktbeitrag zum Online-Dialog nachlesen.

Auf einen Blick: Zahlen und Fakten zu digitaler Arbeit

Link zu: Auf einen Blick: Zahlen und Fakten zu digitaler Arbeit
Bild: SenIAS

Die wichtigsten Zahlen und Fakten zur Digitalisierung der Arbeitswelt in Berlin und Deutschland – grafisch aufbereitet. Unter Angabe der Quelle “SenIAS” sind die Infografiken für redaktionelle oder wissenschaftliche Zwecke sowie für den Einsatz im Unterricht frei.