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Billy Wilder (1906–2002)

Der Oscar-gekrönte Filmemacher Billy Wilder begann seine Laufbahn als Journalist und Drehbuchautor 1926 in Berlin. Nach dem Reichstagsbrand 1933 emigrierte er nach Paris und später in die USA, wo er 1945 einen Aufklärungsfilm über die Konzentrations- und Vernichtungslager drehte. Insbesondere in den 1950er- und 1960er-Jahren schuf Wilder, dessen Mutter und Stiefvater von den Nationalsozialisten ermordet worden waren, eine Reihe überaus erfolgreicher Komödien.

Öffnet den Link in einem neuen FensterDiese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

 

Literatur:

Michael Hanisch, Billy Wilder. Von Galizien nach Beverly Hills, Berlin 2004.

Daniel Hermsdorf, Billy Wilder. Filme – Motive – Kontroverses, Bochum 2006.

Cameron Crowe, Hat es Spaß gemacht, Mr. Wilder?, München 2000.

 

 

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