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Curt Valentin (1902–1954)

Als Curt Valentin 1934 den Galeristen Karl Buchholz kennenlernte, war er schon ein angesehener Experte für moderne Kunst. Buchholz engagierte ihn, musste aber aufgrund zunehmenden Drucks 1936 seine jüdischen Mitarbeiter entlassen. Valentin emigrierte ein Jahr später nach New York und eröffnete dort eine Filiale der Galerie. Durch den vom NS-Regime beauftragten Verkauf „entarteter“ Kunst konnte Valentin solche Werke in New York ausstellen und verkaufen.

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    ehem. Kunsthandlung
    Leipziger Straße 119/120
    10117 Berlin

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