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Marie Torhorst (1888–1989)

Marie Torhorst (rechts, mit ihrer Schwester Adelheid)© Bibliothek f. Bildungsgeschichtl. Forschung

Die Pädagogin und überzeugte Pazifistin Marie Torhorst lehrte an der reformorientierten, weltlichen Karl-Marx-Schule in Neukölln bis zu deren Auflösung 1933 und engagierte sich nach ihrer Entlassung aus dem Schuldienst im Widerstand. 1943 wurde sie wegen Unterstützung von Juden denunziert und mit acht Wochen Arbeitslager bestraft. Nach Ende des Krieges widmete sie sich dem Bildungswesen in der DDR.

Diese Biografie wurde freundlicherweise bereit gestellt vom Humanistischen Verband Deutschlands, LV Berlin-Brandenburg

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    ehem. Karl-Marx-Schule
    Sonnenalle 79
    12045 Berlin

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