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Ruth Sorel-Abramowitsch (1907–1974)

Die Solotänzerin Ruth Sorel-Abramowitsch glänzte nicht nur auf der Bühne der Städtischen Oper, sondern faszinierte auch in Aufführungen eigener sozialkritischer Tanzbilder, mit denen sie schon 1930 als „verdächtige“ Künstlerin galt. 1933 als Jüdin entlassen, entkam sie nach Warschau, wo sie mit „Salome“ den internationalen Solotanz-Wettbewerb gewann. Ab 1940 erneut auf der Flucht, ließ sie sich nach jahrelanger Odyssee in Kanada nieder und gründete eine Tanzgruppe.

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    Volksbühne
    Linienstraße 227
    10178 Berlin

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