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Herbert Sonnenfeld (1906–1972)

Der Fotograf Herbert Sonnenfeld hat wie wenige andere das kulturelle jüdische Leben zwischen 1933 und 1939 in Deutschland dokumentiert. Der zunächst als Handelsvertreter tätige Sonnenfeld wurde bereits kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten aus seinem Beruf gedrängt. Er reiste nach Palästina, kehrte aber bereits kurz darauf nach Berlin zurück, wo er nur noch für jüdische Auftraggeber fotografieren konnte. 1939 emigrierte Sonnenfeld in die USA.

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