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Robert Siodmak (1900–1973)

Robert Siodmak führte seit Ender der 1920er-Jahre für die UFA und andere Filmgesellschaften bei mehreren Spielfilmen Regie. Nachdem seine Adaption eines Romans von Stefan Zweig von den NS-Machthabern verboten wurde, emigrierte Siodmak 1933 nach Paris. Mit Ausbruch des Krieges ging er schließlich nach Hollywood, wo er als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent vor allem das Genre des Film noir prägte. Seit den 1950er-Jahren drehte Siodmak auch wieder in Deutschland.

Öffnet den Link in einem neuen FensterDiese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

 

Literatur:

Wolfgang Jacobsen/Hans Helmut Prinzler (Hg.), Siodmak Bros. Berlin – Paris – London – Hollywood, Berlin 1998.
Hans C. Blumenberg (Hg), Robert Siodmak. Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs, München 1980.

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    ehem. UFA-Gelände
    Viktoriastraße 10-18
    12105 Berlin

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