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Hugo Simon (1880–1950)

Hugo Simon© bpk

Im Haus des Bankiers und Kunstmäzens Hugo Simon trafen sich Berliner Künstler und Linksintellektuelle. Nach der Novemberrevolution 1918 war Simon als USPD-Mitglied einige Monate Finanzminister Preußens; in die Ankaufskommission der Berliner Nationalgalerie brachte er wiederum seinen Kunstverstand ein. 1933 emigrierte er nach Paris, wo er andere Flüchtlinge unterstützte, 1941 entkam er nach Brasilien. Seine wertvolle Kunstsammlung geriet weitgehend in fremde Hände.

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    Alte Nationalgalerie
    Bodestraße 1-3
    10178 Berlin

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