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Florenz Robert Schabbon (1899–1934)

Ursprünglich Malermeister, bildete sich der geborene Bielefelder Florenz Robert Schabbon zum Künstler weiter. 1928 kam er als Schüler von Max Slevogt nach Berlin. Unter dessen Leitung führte er 1932 ein Golgatha-Fresko in der Friedenskirche zu Ludwigshafen aus. 1933 fielen seine Werke in Misskredit, im folgenden Jahr schied er in Berlin freiwillig aus dem Leben. Danach vernichteten Familienmitglieder seine unter das Verdikt der NS-Kunstanschauung fallenden Arbeiten.

Diese Biografie wurde freundlicherweise bereit gestellt vom Stadtmuseum Berlin

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