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Salomon S. (1895–1943)

Als Soldat geriet Salomon S. im Ersten Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft. Später arbeitete er als Kaufmann und Vertreter. Nachdem ihn sein Arbeitgeber 1937 entlassen hatte, wurde Salomon S. gewalttätig und unternahm einen Selbstmordversuch. Dies führte zu seiner Einweisung in eine Berliner Heilanstalt. Von dort wurde er in das Jüdische Krankenhaus verlegt und 1943 in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert.

Diese Biografie wurde freundlicherweise bereit gestellt von Anette Hinz-Wessels, Charité

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