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Erich Maria Remarque (1898–1970)

Der Schriftsteller Erich Maria Remarque ist vor allem für seinen Anti-Kriegsroman „Im Westen nichts Neues“ (1929) weltweit bekannt. Der bereits 1930 mit großem Erfolg in Hollywood verfilmte Stoff sorgte in Deutschland für heftige Auseinandersetzungen – insbesondere für die Nationalsozialisten waren Buch und Film Hassobjekte. Noch vor 1933 verließ Remarque Deutschland und ging in die Schweiz; seine Werke wurden danach öffentlich verbrannt, er wurde ausgebürgert.

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

 

Literatur:


Thomas F. Schneider, Erich Maria Remarque. Ein Chronist des 20. Jahrhunderts. Eine Biographie in Bildern und Dokumenten, Osnabrück 1991.
Wilhelm von Sternburg, Remarque, Erich Maria, in: Neue Deutsche Biographie (NDB), Band 21, Berlin 2003.

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