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Robert Musil (1880–1942)

„Der Mann ohne Eigenschaften“ war sein größtes Werk – obwohl es unvollendet blieb. Robert Musil, gefeierter österreichischer Schriftsteller und in den 1920er-Jahren mit Preisen überhäuft, wohnte von 1931 bis 1933 am Kurfürstendamm. Die Nationalsozialisten verboten seine Werke 1933, Musil ging nach Österreich. Als seine Schriften nach dem „Anschluss“ 1938 auch dort verboten wurden, floh er abermals. Verarmt und fast vergessen starb er in der Schweiz.

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

 

 

 

Literatur:

Karl Corino, Robert Musil. Eine Biographie, Reinbek 2003.

Eckhard Heftrich, Musil. Eine Einführung, München 1986.

Oliver Pfohlmann, Robert Musil, Reinbek 2012.

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