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Carl Meinhard (1875–1949)

Die Meinhard-Bernauer-Bühnen, geleitet von Carl Meinhard und Rudolf Bernauer, gehörten bis 1932 über zweieinhalb Jahrzehnte zu den bekanntesten Berliner Spielstätten. Begonnen hatten sie 1901 mit der Gründung des Kabaretts „Die bösen Buben“, 1931/32 beschäftigten sie Regisseure wie Max Ophüls. 1933 endete ihre Karriere in Berlin abrupt. Meinhard emigrierte nach Prag, 1942 wurde er nach Theresienstadt deportiert und überlebte. 1946 wanderte er nach Argentinien aus.

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    ehem. Theater in der Königgrätzer Straße
    Stresemannstraße 29
    10963 Berlin

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