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Paul W. Massing (1902–1979)

Paul W. Massing© Privatbesitz

Paul Massing war bis 1933 Mitarbeiter des Zentralkomitees der KPD und wurde im Juli 1933 von der Gestapo festgenommen. Nach Entlassung aus der Haft im Columbia-Haus und im KZ Oranienburg veröffentlichte er 1935 unter dem Pseudonym Karl Billinger seine Erlebnisse in dem Roman „Schutzhäftling 880“. Massing floh in die USA, widmete sich dort der universitären Lehre und Forschung und kehrte erst 1971 nach Deutschland zurück.

Diese Biografie wurde freundlicherweise bereit gestellt von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    ehem. Sitz des ZK der KPD
    Kleine Alexanderstraße 28
    10178 Berlin

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