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Fritzi Massary (1882–1969)

Fritzi Massary war die Königin der Operettenstars ihrer Zeit. Ihre größten Erfolge feierte die bejubelte Interpretin oft frivoler Lieder nach dem Ersten Weltkrieg auf den Bühnen Berlins. Das von der SA durch Sprechchöre gestörte Lustspiel „Eine Frau, die weiß, was sie will“ war 1932 ihr letzter Auftritt – nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten trat sie in Deutschland nicht mehr auf, ging zunächst zurück in ihre Heimat Österreich, später emigrierte sie in die USA.

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

 

 

 

Literatur:

Otto Schneidereit, Fritzi Massary. Versuch eines Porträts, Berlin 1970.

Carola Stern, Die Sache, die man Liebe nennt. Das Leben der Fritzi Massary, Berlin 1998.

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    ehem. Metropoltheater
    Behrenstraße 55-57
    10117 Berlin

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