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Max Mack (1884–1973)

Der Filmregisseur Max Mack war ein Pionier des deutschen Stummfilms. Er verhalf insbesondere mit seinem Film „Der Andere“ (1913) mit dem berühmten Theaterschauspieler Albert Bassermann in der Hauptrolle dem geschmähten jungen Medium zu künstlerischer Anerkennung und machte es salonfähig. Mack gründete eigene Produktionsfirmen und experimentierte um 1928 mit dem neuen Tonfilm. Als Jude emigrierte er 1933, im Londoner Exil drehte er 1935 seinen letzten Film.

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    ehem. UFA-Gelände
    Viktoriastraße 10-18
    12105 Berlin

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