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Hilma Ludomer (1925–1993)

Die siebzehnjährige Hilma Ludomer konnte fliehen, als 1942 die Gestapo ihre Eltern aus ihrer Wohnung in Schöneberg abholte. Sie wurden nach Riga deportiert und gleich nach der Ankunft erschossen. Freunde versteckten Hilma bis zur Befreiung in einer Gartenkolonie in Falkensee. 1946 wanderte sie in die USA aus. Während der Verfolgung der Berliner Juden hat sie ein einzigartiges Tagebuch geführt, das vom Haus der Wannsee-Konferenz veröffentlicht wird.

Diese Biografie wurde freundlicherweise bereit gestellt vom Haus der Wannsee-Konferenz

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