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Hans Litten (1903–1938)

Hans Litten© BArch, Bild 183-R73734/ o. Ang.

Seit 1928 vertrat der junge Rechtsanwalt Hans Litten Opfer nationalsozialistischer Gewalt, vor allem Arbeiter und Kommunisten. Im Rahmen eines Prozesses verhörte er 1931 Hitler und stellte diesen und die Strategie der NSDAP bloß. 1933 wurde Litten verhaftet und unter anderem von Mitgliedern desjenigen SA-Sturms gefoltert, an deren Verurteilung er zuvor beteiligt war. Nach einem ersten Selbsttötungsversuch im selben Jahr erhängte er sich Jahre später im KZ Dachau.

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

Diese Biografie ist Teil der Stadtmarkierungen

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    Landgericht
    Littenstraße 14-15
    10179 Berlin

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