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Max Liebermann (1847–1935)

Der Maler Max Liebermann, einer der wichtigsten deutschen Impressionisten und seit 1920 Präsident der Preußischen Akademie der Künste, war bei der Machtübernahme der Nationalsozialisten bereits 85 Jahre alt. Als Jude wurde er mit einem faktischen Arbeits- und Ausstellungsverbot belegt, im Mai 1933 trat er aus Protest gegen die neue Kulturpolitik aus der Akademie aus. Seine letzten beiden Lebensjahre verbrachte Liebermann in seinem Haus am Pariser Platz.

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

Diese Biografie ist Teil der Stadtmarkierungen

 

 

Literatur:

Nicole Bröhan, Max Liebermann, Berlin 2002.

Regina Scheer, Wir sind die Liebermanns. Die Geschichte einer Familie, Berlin 2008

Bernd Schmalhausen, Ich bin doch nur ein Maler. Max und Martha Liebermann im Dritten Reich, Hildesheim 1994.

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    ehem. Atelier
    Pariser Platz 7
    10117 Berlin

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