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Fritz Lang (1890–1976)

Fritz Lang ging als einer der wichtigsten Regisseure in die Filmgeschichte ein. Obwohl sogar NS-Propagandaminister Goebbels die künstlerische und technische Qualität seiner Filme wie „Metropolis“ (1926) oder „M“ (1931) bewunderte, wollte sich Lang den Nationalsozialisten nicht unterordnen. Er ging 1934 ins Exil in die USA, wo er die „Hollywood Anti-Nazi League“ mitbegründete und Widerstand leistete. An seine früheren Filmerfolge konnte er nicht mehr anknüpfen.

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

Diese Biografie ist Teil der Stadtmarkierungen

 

Literatur:

Michael Töteberg, Fritz Lang,  Reinbek bei Hamburg 1985.

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