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Erich Wolfgang Korngold (1897–1957)

Von Gustav Mahler bereits in jungen Jahren als Genie bezeichnet, avancierte Erich Wolfgang Korngold vor allem mit seiner Oper „Die tote Stadt“ (1920) zu einem der meistgespielten Komponisten in Deutschland. 1929 begann in Berlin  die Zusammenarbeit des jüngsten Professors der Wiener Musik-Akademie mit Max Reinhardt. Reinhardt holte Korngold, der in NS-Deutschland verfemt war, 1934 nach Hollywood, wo er vor allem als Filmkomponist erfolgreich war.

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

 

 

 

Literatur:

Brendan G. Carroll, Erich Wolfgang Korngold. Das letzte Wunderkind, Wien/Köln/Weimar 2012.
Guy Wagner, Korngold. Musik ist Musik, Berlin 2008.
Helmut Pöllmann,Erich Wolfgang Korngold. Aspekte seines Schaffens, Mainz 1998.

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    Deutsches Theater
    Reinhardtstraße 27a-31
    10117 Berlin

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