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Marion Koegel (1909–2000)
„Ein Teufel, … das ist diese junge Diseuse“ – Marion Koegel, 1933 als eine der begabtesten Nachwuchs-Kabarettistinnen und 1934 als Gewinn der Saison gepriesen, war auch als Sängerin französischer wie jiddischer Lieder umjubelt. Bald nur noch auf der Bühne des Jüdischen Kulturbundes zugelassen, feierte sie hier große Erfolge, begleitet vom Orchester oder von dem Pianisten und Dirigenten Werner Seelig-Bass, ihrem späteren Ehemann. 1938 emigrierten beide nach New York.
Berlinbezug
- Wirkungsstätte
ehem. Theater des Kulturbundes Deutscher Juden
Kommandantenstraße 58
10969 Berlin