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Erich Kästner (1899–1974)

Obwohl er 1933 die Verbrennung seiner Bücher hautnah miterlebte, blieb der Schriftsteller, Drehbuch- und Kabarettautor Erich Kästner als einer der wenigen prominenten kritischen Geister auch während der NS-Zeit in Deutschland. Sein Kinderbuch „Emil und die Detektive“ (1929) wurde aufgrund seiner Beliebtheit erst 1936 verboten, Kästner konnte wegen eines faktischen Berufsverbots nur noch unter Pseudonym arbeiten. Auch nach 1945 blieb er schriftstellerisch tätig.

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Diese Biografie ist Teil der Stadtmarkierungen

 

Literatur:

Franz Josef Görtz/Hans Sarkowicz, Erich Kästner – Eine Biographie, München/Zürich 2003.

Sven Hanuschek, Erich Kästner, Reinbek 2004.

Sylvia List (Hg.), Das große Erich Kästner Buch, Zürich 2002.

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