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Margarete Hirschberg (1900–1940)

Margarete Hirschberg verließ früh das Elternhaus und führte ein unstetes Leben in verschiedenen Ländern. Immer wieder litt sie an Verwirrtheitszuständen. In der NS-Zeit drohte ihr deshalb die Zwangssterilisation. Um dieser zu entgehen, ließ sie sich in einer Heilanstalt aufnehmen. Diese Entscheidung hatte tödliche Folgen: 1940 wurde sie Opfer der „Aktion T4“: Sie wurde in Brandenburg/Havel durch Giftgas ermordet.

Diese Biografie wurde freundlicherweise bereit gestellt von Anette Hinz-Wessels, Charité

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