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Werner Richard Heymann (1896–1961)

Der Komponist Werner Richard Heymann war einer der populärsten Komponisten und Dirigenten seiner Zeit. In Berlin war er zunächst Leiter des Kabaretts „Schall und Rauch“, 1926 stieg er zum Generalmusikdirektor der UFA-Filmgesellschaft auf. Dort wurde er als Jude 1933 entlassen und ging ins Exil. In Hollywood wirkte er als Filmkomponist unter anderem an der Hitler-Parodie „Sein oder Nichtsein“ (1942) mit. Nach dem Krieg kehrte er 1951 nach Deutschland zurück.

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

 

Literatur:


Wolfgang Trautwein, Werner Richard Heymann. Berlin, Hollywood und kein Zurück, Berlin 2011.

Helga Gursche, Ein Freund, ein guter Freund. Der Komponist Werner Richard Heymann (1896-1961), Berlin 2000.

Hubert Ortkemper (Hg.), Werner Richard Heymann. Liebling, mein Herz lässt dich grüßen, Mainz 2011.

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