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Josef Chotzen (1907–1992)

Josef Chotzen wohnte in Wilmersdorf. Er und seine drei Brüder galten nach den NS-Rassegesetzen als „Halbjuden“. Den Beruf als kaufmännischer Angestellter durfte er nicht ausüben, lebte von Gelegenheitsjobs. Von 1938 bis 1945 leistete er Zwangsarbeit bei einer Sandstrahlbläserei. Seine mit jüdischen Frauen verheirateten Brüder wurden deportiert. Das Schicksal seiner Familie hat das Haus der Wannsee-Konferenz in einem Buch beschrieben.

Diese Biografie wurde freundlicherweise bereit gestellt vom Haus der Wannsee-Konferenz

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