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Fritz Bleichröder (1875–1938)

Der Berliner Fritz Bleichröder war Internist und Medizinischer Direktor des Städtischen Krankenhauses in Kreuzberg. Fundamentale medizinische Erkenntnisse erlangte er durch Herzkatheter-Versuche, die er auch an sich selbst durchführte. 1934 als Jude entlassen, emigrierte er jedoch nicht. Am Tag vor den Novemberpogromen erlag Bleichröder einem Herzleiden. Nach ihm und seinem Vater, dem Bankier Julius Bleichröder, ist heute der Bleichröderpark in Pankow benannt.

Diese Biografie wurde freundlicherweise bereit gestellt von Eberhard Neumann-Redlin von Meding

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

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