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Charlotte Berend-Corinth (1880–1967)

Sie porträtierte berühmte und bekannte Persönlichkeiten des Berliner Theaterlebens und erstellte für sie lithografische Mappenwerke. Erstmals zeigte die Malerin Charlotte Berend-Corinth ihre Bilder 1906 in der Berliner Secession, wandte sich aber bald auch der grafischen Kunst zu und illustrierte Bücher. Nach dem Tod ihres Gatten, des Malers Lovis Corinth, eröffnete sie eine Malschule. In den 1930er-Jahren bereits meist in Italien, emigrierte sie 1939 in die USA.

Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung

 

Literatur:

Ursula El-Akramy, Die Schwestern Berend. Geschichte einer Berliner Familie, Hamburg 2002.

Irmgard Wirth, Charlotte Berend-Corinth. Gemälde – Aquarelle – Graphik, Berlin 1969.

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Berlinbezug

  • Wirkungsstätte
    ehem. Malerschule
    Klopstockstraße 48
    10557 Berlin

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