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Fritz Ausländer (1885–1943)
Der Lehrer Fritz Ausländer wurde 1928 für die KPD in den Preußischen Landtag gewählt. Bereits 1932 war er wieder aus der Partei ausgetreten, dennoch wurde er nach dem Reichstagsbrand 1933 festgenommen und in mehreren Konzentrationslagern inhaftiert. Später wurde Ausländer aus dem Schuldienst entlassen, seine Pension wurde ihm entzogen. 1939 folgten eine erneute Verhaftung und Verhöre durch die Gestapo. Um eine abermalige Inhaftierung zu verhindern, nahm er sich 1943 das Leben.
Berlinbezug
- Wirkungsstätte
ehem. Reichstag
Platz der Republik 1
11011 Berlin