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Gitta Alpár (1903–1991)

Die aus Budapest stammende Operettensängerin Gitta Alpár war in den 1920er-Jahren auf allen großen Bühnen zwischen Wien und Berlin präsent. Obwohl sie überaus populär war, wurde ihr nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wegen ihrer „nicht-arischen Abstammung“ ein faktisches Berufsverbot auferlegt. Alpár verließ Deutschland 1935, ging zunächst nach England und schließlich in die USA, wo sie jedoch an ihre alten Erfolge nicht mehr anknüpfen konnte.
Diese Biografie ist Teil der Open-Air-Porträtausstellung
Berlinbezug
- Wirkungsstätte:
Staatsoper
Unter den Linden 7
10117 Berlin