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Elisabeth Abegg (1882–1974)

Elisabeth Abegg© Privatbesitz

Die Wohnung von Elisabeth Abegg war in der NS-Zeit eine Zuflucht für Verfolgte. Die Lehrerin an der Luisenschule in Berlin-Mitte hielt auch ab 1933 an demokratischen und pazifistischen Prinzipien fest, wurde strafversetzt und zwangspensioniert. Sie schloss sich der Religionsgemeinschaft der Quäker an. Von 1942 bis 1945 sorgte Elisabeth Abegg mit ihrer Schwester und Freunden dafür, dass etwa 80 Juden in Berlin und weiteren deutschen Orten Verstecke finden und gerettet werden konnten. 

Diese Biografie wurde freundlicherweise bereit gestellt von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

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Berlinbezug

  • Wohnung
    Tempelhofer Damm 56
    12101 Berlin

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