Bewegte Geschichte einer kleinen Straße

Leporello – Faltbüchlein

Einsteins Wohnhaus© Bauarchiv Tempelhof-Schöneberg

Das Leporello veranschaulicht anhand einer kleinen Straße, die großen Namen beherbergte, ein Stück Berliner Geschichte. Bilder und Texte erinnern an die Entstehung der Haberlandstraße in der Gründerzeit, ihre Blüte in den Zwanzigerjahren, ihre Zerstörung durch den Krieg und den Wiederaufbau in den Fünfzigern. Albert Einstein, Rudolf Breitscheid, Gisèle Freund sowie andere jüdische Anwohner oder vom Regime verfolgte Bürger, die in der Haberlandstraße wohnten, mussten nach der Machtübernahme der Nazis emigrieren oder wurden in Konzentrationslager deportiert, ermordet.

Hendrik Bäßler Verlag, Berlin, 1. Auflage 2013, 47 Seiten, deutsch/englisch, mit zahlreichen Abbildungen, Leporello im Einband 12,6 x 12,6 cm, Euro 6,95, ISBN 978-3-930388-83-7.

Im Rahmen des Projekts „Eine Stele für Einstein"
Öffnet den Link in einem neuen Fensterwww.einsteinproject.de

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Weitere Bilder

Haberlandstraße, Ecke Landshuter Straße© Museen Tempelhof-Schöneberg/Archiv
Haberlandstrasse 7© Bauarchiv Tempelhof-Schöneberg
Cover des Leporellos© Ortega Coto
Die Haberlandstraße nach dem Krieg© Museen Tempelhof-Schöneberg/Archiv
Straßenplan bis 1938© Ortega Coto
Straßenschild Haberlandstraße© Ortega Coto

Projektdetails

  • Veranstalter: hendrik Bäßler verlag · berlin / Gregorio Ortega Coto
  • Art: Leporello
  • Datum: Lieferbar ab dem 15. Mai 2013

Veranstaltungsort